Sie möchten beurteilen, ob ein Roboter zu Ihrem Betrieb passt? Diese Begriffe helfen Ihnen im Gespräch über Aufgaben, Gebäude und Abläufe.
Ein Serviceroboter übernimmt festgelegte Aufgaben im Betriebsalltag, etwa Lieferwege zwischen Küche und Gastraum. Welche Arbeiten er ausführen kann, hängt vom Modell und seiner Einrichtung ab.
Ein Reinigungsroboter bearbeitet geeignete Bodenflächen nach einem eingerichteten Ablauf. Die Funktionen unterscheiden sich je Modell, etwa Saugen, Kehren oder Nassreinigung.
Bei der Kartierung entsteht eine digitale Beschreibung der Umgebung. Sie bildet die Grundlage, um Einsatzbereiche und Fahrwege einzurichten.
Lokalisierung bedeutet, dass der Roboter seine Position in der Umgebung bestimmt. Diese Information braucht er, um sich auf dem vorgesehenen Weg zu orientieren.
SLAM bezeichnet die gleichzeitige Kartierung und Bestimmung der eigenen Position. Das Verfahren verbindet den Aufbau einer Umgebungskarte mit der Orientierung darin.
LiDAR misst Entfernungen mithilfe von Laserlicht. Ein Roboter kann solche Messungen nutzen, um seine Umgebung zu erfassen.
Stereo-Vision nutzt Bilder aus unterschiedlichen Blickwinkeln, um räumliche Informationen zu gewinnen. Entsprechende Sensoren unterstützen die Erkennung von Gegenständen und Abständen.
Hinderniserkennung bedeutet, dass Sensoren Gegenstände oder Personen im Fahrbereich erfassen. Der Roboter weicht aus oder hält an. Wie zuverlässig das im Alltag gelingt, hängt auch von Licht, Boden und Umgebung ab.
Navigation verbindet die Orientierung mit der Planung und Ausführung einer Fahrt. Ob ein Weg geeignet ist, hängt auch von Engstellen, Boden und Verkehr im Betrieb ab.
Ein Übergabepunkt ist ein vereinbarter Ort zum Be- oder Entladen. Im Restaurant kann der Roboter dort anhalten, während die Servicekraft die Speisen zum Tisch bringt.
An einer Ladestation wird der Akku des Roboters geladen. Ob das Gerät selbstständig dorthin zurückkehrt, ist eine Eigenschaft des jeweiligen Modells.
Im Flottenbetrieb werden mehrere Roboter in einem Betrieb eingesetzt. Welche gemeinsame Steuerung möglich ist, klären wir für die konkreten Geräte und ihre Ausstattung.
Eine Aufzuganbindung verbindet den Roboter mit der Steuerung eines geeigneten Aufzugs. Nicht jedes Robotermodell kann Aufzug fahren. Wo es möglich ist, prüfen wir Robotermodell, Aufzug und Abläufe im Gebäude gemeinsam und setzen die Anbindung als Projekt um.
Die Machbarkeitsanalyse prüft, ob die gewünschte Aufgabe in Ihrem Betrieb umsetzbar ist. Dazu gehören etwa Wege, Türen, Boden, Ladeplatz und die vorgesehenen Arbeitsabläufe. Bei SapheraX ist sie kostenlos.
Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, oft auch ROI-Rechnung genannt, stellt den erwarteten Nutzen den gesamten Aufwendungen gegenüber. Auch Betreuung, Wartung und verbleibende Handarbeit gehören in die Betrachtung.
Weitere Antworten finden Sie in unseren häufigen Fragen, im Robotik Lexikon und im Ratgeber.
Wir prüfen mit Ihnen, welche Aufgaben und Wege für einen Roboter geeignet sind.
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